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Über Mila

Mila ist die KI-Plattform
für Kanzleien.

Mila ersetzt nicht den Anwalt. Mila ersetzt die Stunden, die der Anwalt nicht für seinen Mandanten verbringt.

Die Anwaltschaft steht an einer Schwelle: Zum ersten Mal verschwindet die Arbeit, nach der Kanzleien seit Jahrzehnten ihren Tag und ihre Rechnungen bemessen.

Wir bauen Mila in Berlin, für Kanzleien jeder Größe und jedes Rechtsgebiets. Was wir bauen, folgt aus dem, was wir über Kanzleien denken. Und das schreiben wir seit Januar 2026 öffentlich auf, jeden Donnerstag, in der Reihe Denken.

01 · Was wir glauben

Was wir glauben

Acht Gedanken, aus denen Mila entstanden ist. Zu jedem gibt es einen Essay, in dem er ausführlich steht.

01

Der Vorsprung war nie die Zulassung.

Die Zulassung hat Kanzleien lange geschützt, weil sie die einzige Tür war, durch die jemand mit einem Rechtsproblem gehen konnte. Diese Tür ist austauschbar geworden. Was bleibt, kann keine Maschine: Urteilskraft unter Druck, die Unterschrift, die Verantwortung, die Beziehung.

»Die Zulassung war nie euer Vorsprung. Sie war nur eure Erlaubnis, am Start zu stehen.«
→ Euer Vorsprung war nie, dass ihr Anwälte seid.
02

Mandanten kaufen das Loslassen.

Eine Mandantin kauft keine Briefe und keine Schriftsätze. Sie kauft die Erlaubnis, die Sache abzugeben. Deshalb steht jede Nachricht an sie im Indikativ: ein Datum, ein Plan, nichts zu tun.

»Ihr verkauft keine Briefe. Ihr verkauft die Erlaubnis, die Sache loszulassen.«
→ Was Mandanten wirklich kaufen, wenn sie euch beauftragen.
03

Eine moderne Kanzlei ist anders gebaut.

Eine alte Kanzlei mit KI dazu ist noch keine moderne. Der Gewinn liegt nicht darin, dieselben Schritte schneller zu gehen, sondern darin, Schritte wegzulassen.

„Subtraktion, nicht Addition.“
→ Montag in der modernen Kanzlei.
04

Frei, nicht reicher.

Wenn die Stunde verschwindet, die man bisher abgerechnet hat, bleibt die Frage, was mit ihr geschieht: mehr Mandate, ein freier Nachmittag, ein Feierabend ohne Nachtschicht. Das entscheiden Sie, nicht die Software.

„AI macht Anwält:innen nicht reicher. AI macht Anwält:innen frei.“
→ Was passiert mit dem Stundensatz, wenn die Stunde verschwindet.
05

Achtzig Prozent sind kein Kompliment.

Ein Werkzeug, das Sie zu achtzig Prozent bringt, nimmt Ihnen den leichten Teil der Arbeit ab und lässt Ihnen den schweren. Das ist Nacharbeit mit einem neuen Namen.

»Achtzig Prozent ist kein halber Weg. Es ist der bequeme Teil des Wegs, und der bequeme Teil war nie das Problem.«
→ Würdet ihr einen Referendar behalten, der bei 80 % bleibt?
06

Nicht das Modell. Die Struktur darum.

Ein klügeres Modell macht den Praktikanten eloquenter, nicht verlässlicher. Verlässlich wird die Arbeit erst durch das, was um das Modell herum steht: die Akte, die angeschlossen ist, die Quelle, die geprüft wird, und am Ende ein Mensch, der freigibt.

»Kein seriöses System kann versprechen, dass das Modell nie etwas erfindet.«
→ Nicht das Modell. Die Infrastruktur drumherum.
07

Widerstand ist keine Faulheit.

Gegen neue Abläufe wehren sich selten die Bequemsten, sondern die Fähigsten, weil sie ihre Methode über Jahre geschliffen haben. Das nehmen wir ernst. Wir schreiben für Anwält:innen, die widersprechen.

„Das ist keine Anklage.“
→ SAP hat euch nie gefragt, ob ihr wollt.
08

Ein Stück nach dem anderen.

Niemand muss seine Kanzlei auf einmal umbauen. Sie nehmen ein Stück, das Ihre Woche leichter macht, und wenn es sich bewährt, das nächste. Jedes Stück steht für sich.

»Man muss den zweiten Schritt nicht nehmen, nur weil man den ersten hat. Man kann.«
→ Ein Stück nach dem anderen.

Der Wettbewerb, der zählt, sitzt nicht im Silicon Valley. Er sitzt ein Stockwerk tiefer: die Kanzlei von nebenan, die gerade dieselbe Rechnung macht.

02 · Was daraus folgt

Was daraus folgt

Mila fängt nicht bei der juristischen Entscheidung an, sondern bei den Stunden um sie herum: der Recherche, dem Vermerk, dem Erstentwurf, der Abstimmung eines Termins. Mila bereitet vor, Sie entscheiden. Was das Haus verlässt, trägt Ihren Namen und ist über Ihren Tisch gegangen.

Was Mila tut →
03 · Die Fleißarbeit geht. Der Mensch bleibt.

Mila streicht die Fleißarbeit. Nicht den Menschen.

Alles, was Mila tut, geht über Ihren Tisch. Mila bereitet vor, Sie prüfen, ändern, geben frei. Kein Brief, keine Mail, kein Vermerk und kein Termin verlässt die Kanzlei, ohne dass ein Mensch Ja gesagt hat.

Was wegfälltWas bleibt
Der Vermerk um sieben Uhr abends.Ihr Urteil.
Die Stunde Suche nach dem einen tragenden Urteil.Ihre Unterschrift.
Der Erstentwurf aus dem Nichts.Ihre Freigabe.
Das Abtippen aus dem Gesprächsprotokoll.Ihre Mandantin.
Das E-Mail-Pingpong um einen Termin.Ihr Name auf allem, was hinausgeht.

Und weil am Ende ein Mensch freigibt, muss Mila belegen, was sie vorschlägt: jedes Zitat aus dem Corpus, jede Aufnahme erst nach einem Ja, keine Zahl, die es nicht gibt.

04 · Wie wir arbeiten

Wie wir arbeiten

Für die Essays und für das Produkt gilt dieselbe Regel: nichts behaupten, was sich nicht belegen lässt. In den Essays heißt das: keine erfundenen Fälle, keine Zahlen ohne Quelle. Im Produkt heißt das: jede Zitation geprüft, jeder Entwurf ein Entwurf, bis Sie ihn freigeben.

Der Corpus, aus dem Mila zitiert, ist öffentlich. Sie können prüfen, womit Mila arbeitet, bevor Sie Mila einen Mandanten anvertrauen.

05 · Mila in Zahlen

Mila in Zahlen

Stand: Oktober 2026

90.857Entscheidungen im Corpus
9.208Gesetzesnormen
6Rechtsgebiete im Corpus, 5 davon durchsuchbar
34Essays in der Reihe Denken
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06 · Fakten

Fakten

Name
Mila
Was
Die KI-Plattform für Kanzleien
Unternehmen
Mila AI UG (haftungsbeschränkt), Berlin
Handelsregister
HRB 291978 B · Amtsgericht Berlin-Charlottenburg
Gegründet
Plattformen
iPhone und Browser
Funktionen
Assistent · Bibliothek und Corpus · Gespräche (Anruf, Sprachnotiz, Präsenztermin) · Kontakte, Fälle, Aufgaben · Kalender und Termine
Rechtsgebiete
Arbeits-, Sozial-, Miet-, Familien- und Erbrecht durchsuchbar; Verkehrsrecht im Corpus
Preis
ab 14,99 € je Platz und Monat, netto · 14 Tage kostenlos
Daten
in der EU (Irland) · kein Modell-Training
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Denken

Jeden Donnerstag ein Essay darüber, wie sich Kanzleien neu aufstellen. Kein Newsletter-Müll.

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